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KOOPERATION

Die großen Herausforderungen in den Bereichen Bioökonomie und One Health lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb bildet die Säule KOOPERATION als ein das Herzstück des HELIX Clusters, der die drei weiteren Säulen verbindet. Sie schafft Räume für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Entwicklung und fördert die Zusammenarbeit zwischen Partnern der Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Kooperation wird durch vielfältige Formate unterstützt. Dazu gehören Fachworkshops, Innovationsforen, Matchmaking-Veranstaltungen, Netzwerk- und Branchentreffen, Round Tables, Projektwerkstätten, Delegationsreisen. Diese Formate fördern den Wissenstransfer, identifizieren neue Kooperationspotenziale und unterstützen die Entwicklung gemeinsamer Projekte und Wertschöpfungsketten.

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Als Clustergesellschaft versteht sich HELIX nicht als alleiniger Akteur, sondern als Plattform und Katalysator für die Kompetenzen seiner Mitglieder und Partner. Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Fachkenntnisse zusammenkommen. Deshalb setzt HELIX auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb seines Netzwerks und entwickelt Aktivitäten konsequent gemeinsam mit seinen Mitgliedern. Durch die aktive Einbindung seiner Mitglieder und Partner schafft HELIX ein dynamisches Innovationsökosystem, das Synergien nutzbar macht, interdisziplinäre Zusammenarbeit stärkt und die Entwicklung nachhaltiger Lösungen für die Bioökonomie und den One-Health-Sektor beschleunigt.

PARTNERORGANISATIONEN

Universitäten und Hochschulen

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Nach den Axiomen der Monographie „Bioökonomie und struktureller Wandel“ Springer Professional, 2024 sind Hochschulen und Universitäten zentrale Akteure für Innovation, Wissenstransfer und gesellschaftliche Transformation auch in der Bioökonomie. Insbesondere in strukturschwächeren Regionen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur regionalen Entwicklung, indem sie wissenschaftliche Erkenntnisse erzeugen, Fachkräfte ausbilden und Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft tragen. Über Forschung, Lehre und den Austausch mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und zivilgesellschaftlichen Akteuren fördern sie die Entstehung neuer Ideen und deren praktische Umsetzung. Als Orte der Vernetzung verbinden sie unterschiedliche Akteure einer Region und unterstützen dadurch Innovationsprozesse sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen. Vor diesem Hintergrund kooperiert HELIX eng mit den Hochschulen und Universitäten in Mecklenburg-Vorpommern. Unter den Links werden die akademischen HELIX-Partner mit ihren Vertretern und Beiträgen zur Entwicklung einer nachhaltigen und innovationsorientierten Bioökonomie in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt.

Industrie- und Handelskammern 

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Industrie- und Handelskammern sind wichtige Partner für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wissenstransfer in den Regionen. Sie vernetzen Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, unterstützen Innovationsprozesse und tragen dazu bei, neue Technologien und Geschäftsmodelle in die Praxis zu überführen. Der HELIX Cluster ist mit seinen beiden Standorten Bioökonomiezentrum Anklam (ländliche Bioökonomie) und Biotechnikum Greifswald (urbane Biotechnologie) bei der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt.  Die IHK Neubrandenburg ist die führende Industrie- und Handelskammer in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich Bioökonomie und die einzige IHK des Landes, die dieses Thema mit einem eigenen strategischen Schwerpunkt sowie regelmäßig stattfindenden Fachveranstaltungen und Netzwerkaktivitäten verfolgt. HELIX kooperiert mit der IHK Neubrandenburg bei der Initiierung von Innovationsprojekten, dem Ausbau regionaler Netzwerke, der Förderung einer gesundheitsorientierten Bioökonomie und der gemeinsamen Mitarbeit im Bioökonomierat MV.  

Deutsch-Polnisches Informations- und Beratungsnetzwerk (IBN)

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Das deutsch-polnische Informations- und Beratungsnetzwerk (IBN) ist ein von der Europäischen Union im Rahmen von Interreg VI A gefördertes Kooperationsprojekt zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Euroregion Pomerania. Das Netzwerk unterstützt Unternehmen, Institutionen und Bürgerinnen und Bürger bei rechtlichen, administrativen und interkulturellen Fragestellungen sowie beim Aufbau neuer grenzüberschreitender Kooperationen.

Das IBN wird von sechs deutschen und polnischen Partnerorganisationen getragen und verfügt über neun Beratungsbüros auf beiden Seiten der Grenze. Darüber hinaus organisiert das Netzwerk regelmäßig Konferenzen, Workshops, Seminare, Unternehmerforen und Netzwerkveranstaltungen, um den deutsch-polnischen Austausch nachhaltig zu stärken.

HELIX arbeitet eng mit dem IBN zusammen und beteiligt sich an verschiedenen Veranstaltungsformaten, darunter Fachkonferenzen wie die Deutsch-polnischen Unternehmertage 2024 und 2025, Workshops und Netzwerktreffen. Durch diese Zusammenarbeit werden der Wissens- und Technologietransfer sowie die Entwicklung neuer deutsch-polnischer Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen gefördert.

FORMATE MICE

Der fachliche und grenzüberschreitende Austausch von HELIX wird durch verschiedene Kooperationsformate unterstützt, die den Wissenstransfer, die Vernetzung und die Entwicklung gemeinsamer Projekte fördern. Dazu zählen insbesondere Fachkonferenzen, Workshops, Seminare und Delegationen, die regionale Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Institutionen und weitere Akteure aus Deutschland und internationale Partner zusammenbringen.

Workshops

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Workshops bilden ein zentrales Kooperationsformat für den fachlichen Austausch und die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungsansätze. HELIX hat sich aktiv an der Konzeption und Durchführung verschiedener Workshops beteiligt und dabei insbesondere Themen aus den Bereichen Bioökonomie und One Health aufgegriffen. Die Veranstaltungen brachten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Wissen zu transferieren und neue Kooperationsmöglichkeiten zu entwickeln. Durch den interdisziplinären Austausch wurden Impulse für gemeinsame Forschungs- und Innovationsvorhaben sowie für den grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer geschaffen.

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